Sicherheit im Straßenverkehr - ADAC stattet Erstklässler mit Sicherheitswesten aus

Auch in diesem Schuljahr wurden alle Erstklässler wieder mit Sicherheitswesten ausgestattet, um ihre Sicherheit im Straßenverkehr zu verbessern. Pünktlich zur dunklen Jahreszeit konnte die Schulleiterin Beate Voigtländer die Westen an die Kinder übergeben.

Die Verkehrsdetektive der Klassen 1a und 1b mit ihren Lehrerinnen nach der Übergabe der Sicherheitswesten.

 

„Die Schule rollt“ in Oberwesel

 

 

 

 

 

Schauen sie sich auch unsere Präsentation

"Der Tag in Bildern" an.

 

„Zusammen mit Caro und Betty hatte die Klasse 2b heute ein Rollstuhltraining in der Turnhalle. Wir haben geübt, wie man mit einem Rollstuhl umgeht.“ So beginnt Maries Bericht von einem außergewöhnlichen Schultag an der Elfenley-Grundschule Oberwesel.

An diesem Tag hatten die Schüler die Möglichkeit einmal auszuprobieren, vor welchen Schwierigkeiten ihr rollstuhlfahrender Mitschüler Jakob tagtäglich steht. Sie konnten gemeinsam  erleben, wie es ist, im Rollstuhl Bewegungsfreude zu erleben. Die Lehrer bekamen dabei nützliche Tipps rund um den Rollstuhlsport.

 „Es kann ganz schön schwierig sein, wenn man behindert ist und im Rollstuhl fahren muss“, stellt Michelle fest. Auch Yvonne schreibt:„Ich merkte, dass Rollstuhlfahren sehr anstrengend ist.“

Für die meisten Kinder war die schwierigste Übung das Überfahren der „Käseplatte“, die Kopfsteinpflaster simulieren sollte. Für den rollstuhlfahrenden Jakob ein alltägliches Hindernis und kein Problem. An diesem Tag stand er im Mittelpunkt und konnte seinen Mitschülern sein Können unter Beweis stellen. „Jetzt wissen wir erstmal, dass man im Rollstuhl ja kaum einen Bordstein hochkommt“, sagen die Mitschüler im Anschluss.

Auch die Einbindung eines rollstuhlfahrenden Kindes bei Pausenspielen und bei den Bundesjugendspielen war Thema des Projektes. Es erfordert besondere Aufmerksamkeit und Ideenreichtum ein rollstuhlfahrendes Kind in einer ansonsten zufußgehenden Klasse zu integrieren. Die Planung von Ausflügen, Klassenfahrten und Pausenspielen erfordert ein Umdenken, Lehrer und Mitschüler müssen Kompetenzen und Handlungsroutinen aufbauen. Darum hat das rheinland-pfälzische Bildungsministerium das Projekt "Die Schule rollt" des TV Laubenheims angestoßen, das auch vom rheinland-pfälzischen Behindertensportverband unterstützt wird.

 Das Interesse der rheinlandpfälzischen Schulen ist enorm. Nachdem "Die Schule rollt" 2010 bereits in sieben Schulen Station machte, sind für 2011 sechs weitere Besuche eingeplant. "Inklusion, das selbstverständliche Miteinander, die wirklich gleichberechtigte Teilhabe aller, muss in der Praxis des gemeinsamen Lebens erlernt werden. Gemeinsam Spaß am Sport haben – dem soll bald auch in der Schule nichts mehr im Wege stehen", so Nora Sties, Übungsleiterin beim TV Laubenheim.

Das Förderprogramm "barrierefrei, inklusiv & fair", durch das das Projekt "Die Schule rollt" gefördert wird, ist eine Initiative der Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank Südwest mit dem rheinland-pfälzischen Landesbehindertenbeauftragten und dem Netzwerk Gleichstellung und Selbstbestimmung in Rheinland-Pfalz.

Die Kinder der Klasse 2b fanden den Tag toll, wurden aber gleichzeitig auch zum Nach- und Umdenken angeregt.

Maries Bericht endet mit den Worten: „In einem Rollstuhl zu sitzen ist nicht so schön wie laufen zu können. Trotzdem hat mir der Tag gut gefallen.“

 

 

 

Sepp-Herberger-Tag an der Elfenley-Grundschule Oberwesel

 

- Ein Fußballspiel mit Köpfchen-

 

Im Rahmen von Unterricht führte die Elfenley-Grundschule Oberwesel am Samstag, 28.05.2011, den Sepp-Herberger-Tag im Rhinelander Stadion von Oberwesel durch, ein Fußballprojekt des DFB TEAM 2011, das zusammen mit dem Kooperationspartner dem Sportverein Vesalia 08 veranstaltet wurde.

Mit großem Engagement beteiligten sich die „Vesalen“ tatkräftig bei der Organisation, Gestaltung und Durchführung dieses Tages. Auch die Elternschaft der Schule unterstützte mit Rat und Tat umfangreich das Projekt. Für diese ehrenamtlichen Leistungen dankte die Rektorin Karin Geiben ihnen alle aufs Herzlichste.

 

Anliegen des „Sepp-Herberger-Tages“ ist es, den Fußball als Breitensport anzubieten, mit dem Ziel, Kinder und Jugendliche für diese Sportart zu interessieren. Dabei stehen Freude, Spaß und Spiel aber auch viele soziale Aspekte, vor allem Disziplin, Team- und Mannschaftsgeist im Vordergrund.

Dieser so genannte „Sepp-Herberger-Tag“ ist eine Stiftung des Deutschen Fußball- Bundes, gegründet 1977. Mitbegründer war der ehemalige Bundestrainer Sepp Herberger, besonders bekannt geworden an dem legendären Tag, der als „Wunder von Bern“ in die Fußballgeschichte eingegangen ist, 1954, an dem Deutschland Weltmeister wurde.

Mit einer sehenswerten Choreographie, an der alle Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Schule beteiligt waren, startete die Veranstaltung bei viel Sonnenschein.

 

Dann begannen die Fußballturniere der Grundschüler, die in zwei großen Mannschaften eingeteilt waren: „Weiß“ und „Blau“.

Begeistert kickten die Kinder den Ball auf die Tore und freuten sich über die Mannschaftssiege. Aber auch jeder Einzelne konnte seine Fähigkeiten in einem Fußballparcours zeigen. Ein Fußballquiz forderte auch die Köpfchen heraus.

Zwischendurch fand der Spendenlauf für die Erdbebenopfer in Japan statt. Hier wurde sich sehr angestrengt. Ein Junge lief so viele Runden, so dass er eine Strecke von 16,3 km bewältigte. Eine gelungene Aktion.

Die Gäste, die zahlreich gekommen waren, konnten sich auch eingehend über die nennenswerten Ergebnisse der Schüler aus den Projekttagen informieren: bunte Fahnen, Plakate, bemalte Bälle, gebastelte Fußballspiele, das Logo der Schule, unsere Elfe in Fußballkleidung usw. Eine ausführliche Dokumentation über das Leben von Sepp Herberger rundete das Bild ab.

Die Schulleiterin dankte allen Schülerinnen und Schüler und allen Kolleginnen und Kollegen für ihren hohen Einsatz. Besonders lobte sie die Lehrerin Frau Sabine Stüber und den Lehrer Herrn Klaus Salamon für die gute Vorbereitung und den reibungslosen Ablauf dieses Tages.

Am Ende des Sepp-Herberger-Tages  wurden die Schülerinnen und Schüler für ihre Mühen belohnt. Es gab viele Medaillen, Urkunden und Preise. Die Mannschaft „Blau“ war der Sieger des Mannschaftsturniers.

Zu erwähnen sind auch die Fußballspiele zwischen den Lehrern und der Elternschaft, die die Zuschauer höchst amüsierten.

 

 

 

 

 

Lesewettbewerb an der Elfenley-Grundschule Oberwesel

Das war eine ganz schön knappe Entscheidung von Lesekönigen und –königinnen auf Klassenstufenebene beim Lesewettbewerb der Elfenley-Grundschule Oberwesel am vergangenen Freitag, den 25.02.2011.  Bei der Siegerehrung am Montag, den 28.02.2011 wurden die Sieger für ihre tollen Leistungen von der Schulleiterin Karin Geiben mit einem Buchgutschein und einer Urkunde belohnt. Die Preise wurden dankenswerterweise vom Förderverein der Grundschule gespendet.

Bereits im Vorfeld ermittelten die Schülerinnen und Schüler in ihren Klassen den besten Leser sowie die beste Leserin, die dann stellvertretend an dem Wettbewerb in der Lernwerkstatt teilnahmen. Die Jury, bestehend aus der Schulleiterin Karin Geiben, der ehemaligen Kollegin Karin Leis, der Förderlehrerin Beate Winkler sowie der Elternvertreterin Aline Lips, hatte „alle Ohren voll zu tun“. Wichtige Kriterien bei der Beurteilung waren zum Beispiel das Lesetempo, die Betonung, die Lautstärke und eine deutliche Aussprache.
Jedes Kind präsentierte vor der Jury sowie dem Rest seiner eigenen Klassenstufe zunächst einen geübten Text und las anschließend einen ihm völlig unbekannten Text vor. Als Sieger gingen letzten Endes hervor: Viktoria Gütinger und Finn Keßler (Klassenstufe 1), Clara Wilbert und David Reez (Klassenstufe 2), Kitana Joras und Tim Weiler (Klassenstufe 3) sowie Alina Stein und Marian Silbernagel (Klassenstufe 4).

Ziel eines solchen Wettbewerbs ist es, die Lesemotivation der Kinder zu fördern. Dies ist in jedem Fall gelungen, so dass die Durchführung eines Lesewettbewerbes in der Elfenley-Grundschule Oberwesel sicherlich wiederholt werden wird.  

 

 

 

 

 

 

 

                     

Unterricht bei extremen winterlichen Straßenverhältnissen

Bezug: Verwaltungsvorschrift vom 24.11.1982

Sehr geehrte Eltern,

auch bei extremen winterlichen Verhältnissen sind wir bemüht, den Unterrichtsausfall so gering wie möglich zu halten. Dennoch ergeben sich in der Praxis hierbei oft Schwierigkeiten, die Anlass zu Fragen geben.

Grundsätzlich findet Unterricht statt. Unterricht, auch wenn er nur für einen Teil der Schülerinnen und Schüler erteilt werden kann, ist sinnvoller als genereller Unterrichtsausfall.

Kinder, die zur Schule kommen können, haben ein Recht auf Unterricht.

Unabhängig davon liegt es in der Verantwortung der Eltern zu entscheiden, ob in extremen Situationen ihr Kind zu Hause bleibt.

Ist kein Bustransfer möglich, können die Eltern ihre Kinder auf eigene Verantwortung zur Schule fahren, müssen sie jedoch auch selbst abholen.

Die Wartezeiten an den Bushaltestellen sollten nicht länger als 15-20 Minuten betragen.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass bei extremen Situationen teilweise unsere Telefone überlastet sind. Hier haben sich die Meldeketten unter der Elternschaft bewährt.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an die Schulleitung.

  

Tag der offenen Tür an der Elfenley-Grundschule Oberwesel

 

 

Am Freitag, 29.10.10, hatte die Schule zum Tag der offenen Tür eingeladen. Jung und Alt bekamen die Möglichkeit, sich die Grundschule von der pädagogischen Seite her anzusehen. An diesem Tag standen die Türen

von 9.00 – 11.00 Uhr offen und man konnte das umfassende Schulleben live miterleben. Diese Gelegenheit, am Unterricht teilzunehmen, wurde vielfach genutzt. Viele Eltern, Großeltern, Freude der Schule und auch die zukünftigen Schulneulinge nahmen am Unterricht teil, hörten interessiert zu und waren von der Art und Weise des Unterrichtens sehr angetan. Sie lobten die eifrigen Schülerinnen und Schüler und die engagierten Lehrerinnen und Lehrer.

Für Speis und Trank war wieder bestens gesorgt. Die 3. Klassenstufe übernahm die Bewirtung, sodass die Besucher sich zwischendurch und am Schluss in der Cafeteria bei Kaffee und Kuchen stärken und austauschen konnten. Ein großes Dankeschön den fleißigen Helferinnen der Cafeteria für ihr stetes Engagement. Auch den Eltern des 3. Schuljahres, die Kuchen spendeten, galt der Dank des Kollegiums. In diesem Zusammenhang lobte die Rektorin Karin Geiben die gute Zusammenarbeit mit den Elternvertreterinnen und Elternvertretern der einzelnen Klassen. Sie bedankte sich besonders bei der Fördervereinsvorsitzenden Frau Ute Brahm, die für die Organisation und den reibungslosen Ablauf der Bewirtung wieder gesorgt hatte.

Auch der Bürgermeister der Verbandsgemeinde St. Goar- Oberwesel, Herr Thomas Bungert, besuchte die Schule und informierte sich über die pädagogische Arbeit. Besonders wurde die konzentrierte Arbeitsweise, die eifrige und muntere Mitarbeit der Schülerinnen und Schüler hervorgehoben

Der Tag der offenen Tür war wieder ein sehr gelungener Beitrag zur Offenheit und Transparenz der schulischen Arbeit an der Elfenley-Grundschule Oberwesel.

 

 

 

 

Arbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege übergibt Preise an

Elfenley-Grundschule Oberwesel

 

Die Arbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege für den Rhein-Hunsrück-Kreis hat 10 Schulklassen innerhalb des Wettbewerbs „Gesucht wird die Schule mit der höchsten Rücklaufquote“ mit einem Preisgeld zwischen 100,00 und 50,00 Euro für vorbildliche Zahnpflege und Zahngesundheit belohnt.

 

Je 50,00 € erhielten die Klassen 3b und 3c der Elfenley-Grundschule Oberwesel.

Damit gehört die Grundschule eindeutig mit zu den Siegern bei der diesjährigen Aktion. Die Urkunden mit den entsprechenden Geldpreisen wurden von dem Geschäftsführer Franz-Josef Weinand, Kastellaun, überreicht. Er bedankte sich bei dieser Gelegenheit generell für die Unterstützung der Lehrerschaft und die in der Schule geleistete Arbeit.

 

Auch im nächsten Schuljahr heißt es dann für alle Schulklassen wieder „Zahnputz-Stars“ gesucht. Im Herbst 2010  werden an alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 2 bis 4 Einladungen zum Zahnarztbesuch mit entsprechenden Rückmeldungen über die Schule verteilt. Die Schulklasse, von denen die Arbeitsgemeinschaft prozentual die meisten Rückmeldungen erhält, bekommt wiederum Geld für ihre Klassenkasse. Auch die Erstklässler haben nach den Schuluntersuchungen im ersten Schulhalbjahr mit entsprechenden Rückmeldungen die gleichen Chancen.                                                                                                                                           Also mitmachen lohnt sich, auf zum Zahnarzt und die Rückmeldungen bestätigen lassen.

 

 

 

 

 

 Das Schulkonzert
     "Boomwhackers kommen an unsere Schule",
       Freitag, 28.05.2010, 10.00-11.00 Uhr,

war ein riesiger Erfolg!

                                                                                                             
Was sind Boomwhackers?
Boomwhackers sind bunte Röhren in verschiedenen Farben und Längen, mit denen jedermann Musik machen kann. Mit diesen Rhythmusinstrumenten können Jung und Alt sich im  Handumdrehen in das musikalische Geschehen integrieren und mitmusizieren. Alle machen mit und haben viel Freude und Spaß.   

                                                                                                                                    Zu unserem Schulkonzert konnten wir den erfahrenen, praktizierenden Boomwhacker Andreas von Hoff gewinnen, http://www.andreasvonhoff.de.

Er leitete das Konzert und gab  allen Besuchern die Möglichkeit, mitzuspielen. Ein musikalisches Vergnügen für Groß und Klein!

Für Speis und Trank sorgte die 4. Klassenstufe, sodass alle sich nach dem musikalischen Genuss in der Cafeteria bei Kaffee und Kuchen stärken und austauschen konnten.


 

 

Februar 2010

                                                                             Kindgerechter Aufklärungsunterricht an der Elfenley-Grundschule Oberwesel

„Ich bin ein Mädchen, ich bin ein Junge; die körperlichen Veränderungen von Jungen und Mädchen in der Pubertät; das ganz große Liebhaben von Mann und Frau ; die Entwicklung des Kindes im Mutterleib; die Geburt; die mütterliche Ernährung und Pflege des Säuglings“ sind Schwerpunkte, die im Sexualunterricht der 4. Klassen im Rahmen des Sachunterrichts der Grundschule behandelt werden.

Die Elfenley-Grundschule Oberwesel holt sich hier wie schon seit einigen Jahren professionelle Hilfe von außerschulischen Institutionen.

So kooperierten dieses Mal die Schwangerenberatung „Donum Vitae“ aus Boppard und die des „Diakonischen Werks“ aus Simmern.

Einfühlsam und behutsam stellten die Sozialpädagoginnen in Zusammenarbeit mit den Klassenleiterinnen den Kindern die Themen vor, wobei sie sich an den individuellen Bedürfnissen und dem jeweiligen Wissensstand  der Schülerinnen und Schüler orientierten und kindgerecht auf die Fragen eingingen.

Die vielen positiven Rückmeldungen auch vonseiten der  Elternschaft sprechen für die Güte dieses Unterrichtes. 

 

Autorenlesung an der Elfenley-Grundschule Oberwesel mit Christoph Kloft am 19.01.2010

„Was denkt der Regen, wenn der Scheibenwischer kommt?“Mit dieser Frage begann der Autor Christoph Kloft seine Autorenlesung an der Grundschule Oberwesel.

Die Antworten der Schülerinnen und Schüler waren vielfältig. Die Spannung stieg und mit der Auflösung der Frage stellte der Autor sein Buch mit selbigem Titel vor und gab daraus lustige und anregende Geschichten zum Besten, die anschließend durch kreative Aufgaben, Malen einer Bildergeschichte oder eines Comics, vertieft wurden.

Christoph Kloft hat sein Buch „Was denkt der Regen, wenn der Scheibenwischer kommt?“ zusammen mit seinen eigenen Kindern verfasst. Da wurden zunächst von den Eltern Kloft Geschichten erzählt, die man selbst noch kannte, doch irgendwann genügte das seinen Kindern nicht mehr. Eigenwillig wollten sie den Schluss beeinflussen und eigene Helden einbauen. So entstand unter anderem die Geschichte von Hugo, der alten Unterhose, die sich in der Schublade in einen abgetragenen Strumpf verliebte. Sie heirateten und bekamen Nachwuchs in Form eines kleinen Wollstrumpfes.Aber auch nachdenkliche Geschichten waren zu hören, z.B. die Geschichte von „Mike und das Augenpflaster“.

Ein weiterer Höhepunkt für die Kinder war, als Christoph Kloft von seiner Arbeit als Schriftsteller berichtete.„Wie viele Bücher haben Sie geschrieben? Wie lange schreiben Sie an einem Buch? Wie heißen diese Bücher?Das Buch muss ich lesen!“, riefen die Schülerinnen und Schüler begeistert.So viel Lesemotivation war beeindruckend. Diese Autorenlesung war eine sehr gelungene Veranstaltung im Rahmen der Kampagne „Leselust in Rheinland-Pfalz“.

Tag der offenen Tür an der Elfenley-Grundschule Oberwesel

 Am Freitag, 30.10.09, hatte die Schule zum Tag der offenen Tür eingeladen. Jung und Alt bekamen die Möglichkeit, sich die Grundschule von der pädagogischen Seite her anzusehen. An diesem Tag standen die Türen

von 9.00 – 11.00 Uhr offen und man konnte das angebotene, vielfältige Schulleben live miterleben. Diese Gelegenheit, am Unterricht teilzunehmen, wurde vielfach genutzt. Eltern schlüpften teilweise in die Rolle der Schülerinnen und Schüler und arbeiteten begeistert mit. In diesem Jahr wurde ein weiteres musikalisches Bonbon angeboten. Unter Leitung des Regionalkantors Lukas Stollhof von Oberwesel trafen sich Schüler, Eltern, Lehrer und Gäste in der kleinen Turnhalle zum „Offenen Singen“. Sogar ein neues Lied „unlängst schrieb ich eine Oper“ wurde schnell gelernt und begeistert gesungen. Das Gesundheitsprojekt Klasse2000, das von der Gesundheitsförderin und Ernährungsberaterin, Frau Sabine Puth, präsentiert wurde, fand großen Anklang bei den Besuchern. In dem Gewinnspiel: „Zuckerquiz“ konnten Groß und Klein ihr Wissen über den Zuckeranteil von Lebensmittel prüfen und eine „Fit Kid Box“ gewinnen.

Für Speis und Trank war wieder bestens gesorgt. Die 3. Klassenstufe übernahm die Bewirtung, sodass die Besucher sich zwischendurch in der Cafeteria bei Kaffee und Kuchen stärken und austauschen konnten. Ein großes Dankeschön den fleißigen Helferinnen der Cafeteria für ihr stetes Engagement. Auch den Müttern und Vätern des 3. Schuljahres, die Kuchen spendeten, galt der Dank des Kollegiums. In diesem Zusammenhang lobte die Rektorin Karin Geiben die gute Zusammenarbeit mit den Elternvertreterinnen und Elternvertretern der einzelnen Klassen. Sie bedankte sich besonders bei der Fördervereinsvorsitzenden Frau Ute Brahm, die für die Organisation und den reibungslosen Ablauf der Bewirtung wieder gesorgt hatte.

Auch der Bürgermeister der Verbandsgemeinde St. Goar- Oberwesel,  Herr Thomas Bungert, besuchte die Schule und informierte sich über die pädagogische Arbeit. Besonders wurde die konzentrierte Arbeitsweise, die eifrige und muntere Mitarbeit der Schülerinnen und Schüler gelobt.

Der Tag der offenen Tür war wieder ein gelungener Beitrag zur Offenheit und Transparenz der schulischen Arbeit an der Elfenley- Grundschule Oberwesel.

 

Arbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege übergibt Preis an Elfenley-Grundschule Oberwesel

Die Arbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege für den Rhein-Hunsrück-Kreis hat 10 Schulklassen innerhalb des Wettbewerbs „Gesucht wird die Schule mit der höchsten Rücklaufquote“ mit einem Preisgeld zwischen 100,00 und 50,00 Euro für vorbildliche Zahnpflege und Zahngesundheit belohnt.

 50,00 € erhielt die Klasse 2b der Elfenley-Grundschule Oberwesel. Die Urkunde mit dem entsprechenden Geldpreis wurde von dem Geschäftsführer Franz-Josef Weinand, Kastellaun, überreicht. Er bedankte sich bei dieser Gelegenheit generell für die Unterstützung der Lehrerschaft und die in der Schule geleistete Arbeit.

 Auch im nächsten Schuljahr heißt es dann für alle Schulklassen wieder „Zahnputz-Stars“ gesucht. Im Herbst 2009 werden an alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 2 bis 4 Einladungen zum Zahnarztbesuch mit entsprechenden Rückmeldungen über unsere Schule verteilt. Die Schulklasse, von denen die Arbeitsgemeinschaft prozentual die meisten Rückmeldungen erhält, bekommt wiederum Geld für ihre Klassenkasse. Auch die Erstklässler haben nach den Schuluntersuchungen im ersten Schulhalbjahr mit entsprechenden Rückmeldungen die gleichen Chancen.
Also mitmachen lohnt sich, auf zum Zahnarzt und die Rückmeldungen bestätigen las

Tag der offenen Tür an der Elfenley-Grundschule Oberwesel

 

Am Freitag, 31.10.08, hatte die Schule zum Tag der offenen Tür eingeladen. Wie letztes Jahr hatten Jung und Alt die Möglichkeit, sich die Grundschule

von der pädagogischen Seite her anzusehen. An diesem Tag standen die Türen von 9.00 – 11.00 Uhr offen und man konnte das angebotene, vielfältige Schulleben live miterleben. Diese Gelegenheit, am Unterricht teilzunehmen, wurde vielfach genutzt. Eltern schlüpften teilweise in die Rolle der Schülerinnen und Schüler und arbeiteten begeistert mit. Ab 11.00 Uhr stellten die Instrumentallehrerinnen und Instrumentallehrer der Kreis-Musik-Schule Rhein-Hunsrück unter Bezirkstellenleiter Alfons Kowalski verschiedene Musikinstrumente in der Turnhalle vor: das Klavier, einige Blech- und Holzblasinstrumente u.a. die Block- und Querflöte, die Gitarre, die Violine, die Trompete, das Saxofon das Akkordeon. Die Damen und Herren der Kreismusikschule animierten die Kinder der 3. und 4. Klassen die Instrumente in die Hand zu nehmen und auf ihnen nach Anweisung zu musizieren. „Das ist ja gar nicht so schwer!“ konnte man immer wieder hören. Strahlende Kinderaugen waren der Lohn für die Arbeit der Musiker. Ihnen wurde herzlichst gedankt für ihren engagierten Einsatz und ihre hohe Motivation. „Wir kommen wieder!“, versicherte  Herr Kowalski. „Die Kinder können sich darauf freuen.“

Für Speis und Trank war auch bestens gesorgt. Die 3. Klassenstufe übernahm die Bewirtung, sodass die Besucher sich zwischendurch in der Cafeteria bei Kaffee und Kuchen stärken und austauschen konnten. Ein großes Dankeschön den fleißigen Helferinnen der Cafeteria für ihr stetes Engagement. Auch den Müttern und Vätern des 3. Schuljahres, die Kuchen spendeten, galt der Dank des Kollegiums. In diesem Zusammenhang lobte die Rektorin Karin Geiben die gute Zusammenarbeit mit den Elternvertreterinnen und Eltervertretern der einzelnen Klassen. Sie bedankte sich besonders bei der Fördervereinsvorsitzenden Frau Ute Brahm, die für die Organisation und den reibungslosen Ablauf der Bewirtung wieder gesorgt hatte.

Die Schulleitungen des Schulzentrums Oberwesel und der 1. Beigeordnete Herr Christian Stahl der Verbandsgemeinde St. Goar-Oberwesel informierten sich über die pädagogische Arbeit. Besonders wurde die konzentrierte Arbeitsweise, die eifrige und muntere Mitarbeit der Schülerinnen und Schüler gelobt. „Der Tag der offenen Tür“ war wieder ein gelungener Beitrag zur Offenheit und Transparenz der schulischen Arbeit an der Elfenley-Grundschule Oberwesel.

Klasse 2000 ist das bundesweit größte Programm zur Gesundheitsförderung, Gewalt- und Suchtvorbeugung im Grundschulalter, an dem sich nun auch die Elfenley - Grundschule Oberwesel beteiligt.

Spielerisch lernen die Kinder, wie schön es ist, gesund zu leben. Als Sympathiefigur führt „Klaro“, ein fröhliches Strichmännchen, die Kinder durch das Programm.                                                                                                                               "Gesundheitsförderung gehört zu den wichtigen Erziehungszielen unserer Schule. Wir können gar nicht früh genug damit anfangen, die Kinder gegen Suchtgefahren zu stärken, ihnen gewaltfreie Möglichkeiten der Konfliktlösung zu vermitteln und ihre Persönlichkeit umfassend zu fördern“, begründet die Schulleiterin Karin Geiben das Engagement ihrer Schule. Besonders freut sie sich über die Unterstützung des Fördervereins der Elfenley-Grundschule Oberwesel und des Lion- Clubs, die die Teilnahme an dem Programm finanziell ermöglichen:Klasse 2000 begleitet Kinder vom 1. bis zum 4. Schuljahr, denn es ist wissenschaftlich belegt: je früher die Prävention einsetzt und je kontinuierlicher sie durchgeführt wird, desto wirksamer ist sie. Lehrer und speziell geschulte Gesundheitsförderer führen pro Schuljahr bis zu 15 Klasse 2000- Unterrichtseinheiten durch, die den Kindern viel Spaß machen und ihrer positive Einstellung zur Gesundheit fördern. Themen sind z.B.: den Körper kennen lernen (Atmung, Bewegung, Verdauung, Herz-Kreislauf-Funktion), gesund und lecker essen, sich regelmäßig bewegen und entspannen, mit Gefühlen umgehen und Probleme lösen, im Team zusammen arbeiten und Konflikte gewaltfrei lösen, Tabak und Alkohol kritisch beurteilen, Werbung durchschauen, „ Nein“ sagen können trotz Gruppendruck.

Die Redakteure der „Schülerzeitung“ der Elfenley-Grundschule Oberwesel im  Schuljahr 2007/08

Die erste Ausgabe der Schülerzeitung  ist  fertig gestellt! Dank der Neueinrichtung des Computerraums konnte im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft der Grundschule der „Elfenley-Express“ erstellt werden. Viele Artikel über Aktionen der Schulgemeinschaft wurden verfasst. Der Leser bekommt einen Eindruck über die Vielfalt des Schullebens.

Der Verbandsbürgermeister Thomas Bungert besuchte die Schülerinnen und Schüler der AG und machte sich ein Bild über die Arbeitsweise der kleinen Journalisten und bekam ein Exemplar geschenkt!

Ein Exemplar können Sie für 0,50€ im Sekretariat erwerben.


Tag der offenen Tür an der Elfenley-Grundschule Oberwesel

Sehr geehrte Eltern,

am Freitag, 14.12.2007 von 9.00 Uhr-12.00Uhr, laden wir Sie recht herzlich ein, sich unsere Schule einmal genauer anzusehen.

Wir veranstalten einen Tag der offenen Tür.                                                                    

An diesem Tag stehen die Türen von 9.00-11.00 Uhr offen und Sie können das von uns gebotene vielfältige Schulleben live erleben.

Viele Aktionen erwarten Sie!

Im Anschluss  daran und zwischendurch ist Gelegenheit, sich in der Cafeteria bei Kaffee und Kuchen zu stärken und auszutauschen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Schüler und Lehrer der Elfenley-Grundschule Oberwesel

 

Jahrgangsübergreifendes Lernen an der Elfenley-Grundschule Oberwesel 2006-2007

Schule einmal ganz anders!

Unter dem pädagogischen Schwerpunkt „voneinander und miteinander lernen“ fand an der Elfenley-Grundschule Oberwesel in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien der Unterricht statt.

Die Klassenverbände waren aufgelöst, es wurde jahrgangsübergreifend gelernt.

13 Lernangebote standen Schülerinnen und Schülern zum Thema „Europa“ zur Wahl. Je nach Interessenlage konnten sich die Kinder ihre Lerngruppe aussuchen. Die Eltern machten begeistert mit. Die Resonanz auf diese Einladung war groß; das Projekt „Bauwerke Europas“ wurde sogar von einem Elterntandem geleitet.

Die  Schüler arbeiteten sehr motiviert und interessiert mit. Dabei standen  individuelles und soziales  Lernen, Fordern und Fördern im Vordergrund.

Dass Lernen im Team auch zu optimalen Resultaten führen, war eine weitere Erfahrung, die die Schüler machten.

Erwähnenswert ist auch die gelungene Kooperation einzelner Projektgruppen, deren Arbeiten dann auch gemeinsam ausgestellt oder vorgeführt wurden.

Am Ende der Woche konnten die Gäste die Präsentation der Ergebnisse  bei einem Rundgang durch die Schule bewundern:

 Flaggen Europas,  bauliche Wahrzeichen einzelner europäischer Länder, Kunstwerke: Miro und Hundertwasser nachempfunden, eine dreidimensionale Landkarte von Finnland, aus Holz gefertigte

Europa - Puzzles, gerahmte und bemalte Stoffdrucke mit Motiven aus Frankreich-Provence, Bilder und Kollagen.

Speisen aus Frankreich, Österreich und Finnland waren zum  Probieren vorbereitet. Mit gebastelten Dominosteinen, Puzzle-Teilen der Länder und Memories machten viele eine Reise durch Europa und  konnten dabei  ihre eigenen Kenntnisse einem Test unterziehen.

Darbietungen und Vorführungen aus den Projektfeldern „Olympische Spiele, Österreich, venezianische Gipsmasken, Reise durch Europa“, fanden im Rahmen der Entlassfeier der 4. Klassen  statt und begeisterten Jung und Alt.

Die Rektorin Karin Geiben dankte den Schülern, den Kollegen, den Eltern für ihr großes Engagement und für die gelungenen Arbeiten. Die strahlenden und stolzen Gesichter der Kinder unterstrichen ihre Dankesworte!

Känguru der Mathematik

In Deutschland nahmen weit über 500.000 Schülerinnen und Schüler aus mehr als 5500 Schulen an dem europaweiten Mathematikwettbewerb teil.

Die Elfenley-Grundschule Oberwesel war wieder mit dabei!

Das Ziel des Wettbewerbs ist in allererster Linie die Popularisierung der Mathematik: es soll durch die Aufgaben Freude an (mathematischem) Denken und Arbeiten (im sehr weiten Sinne) geweckt bzw. unterstützt werden.

53 Schülerinnen und Schüler aus den 3. und 4. Schuljahren nahmen erfolgreich an diesem multiple- choice- Wettbewerb mit vielfältigen Aufgaben zum Knobeln, zum Grübeln, zum Rechnen und zum Schätzen teil.

Frau Baumann, Lehrerin der Klasse 2c,  war auch dieses Jahr für die Planung, Organisation und Durchführung des Wettbewerbs verantwortlich.

Bei diesem Wettstreit, bei dem es nur Gewinner gibt, erhalten alle Teilnehmer eine Urkunde mit den erreichten Punktzahlen und ein Puzzle „HappyCubes“ als Erinnerungspreis.

Nach der Auswertung belegen die ersten Plätze

in der 3. Klassenstufe:                                                         Lukas Lehnig, 3c -  Isabell Klagge, 3d - Laura Aßmann, 3c,

in der 4. Klassenstufe:                                                        Robin Schaefer, 4b – Moritz Schütz, 4a – Maximilian Lambrich, 4b.

Moritz Schütz hat dazu noch den weitesten Känguru- Sprung vollbracht und gewinnt zusätzlich das T-Shirt vom Mathematikwettbewerb Känguru Verein e.V..

Weitester Kängurusprung bedeutet: die größte Anzahl von aufeinander folgenden richtigen Antworten.

Allen Teilnehmern hat der Wettbewerb großen Spaß gemacht. Auch 2008  wird die Elfenley-Grundschule Oberwesel wieder mit dabei sein.

 

Erfolge der Elfenley-Grundschule Oberwesel im Rahmen des Schulsports

 Mit der Verleihung von 118 Deutschen Sportabzeichen ( 19  in Gold, 37 in Silber,

62 in Bronze )  fanden die diesjährigen Leichtathletik-Wochen der Elfenley-Grundschule Oberwesel ihren Höhepunkt und Abschluss zugleich. Der Grundstein für diese Rekordzahl wurde bereits am 01.06.2007 bei den Bundesjugendspielen gelegt. Hier konnte wiederum eine Vielzahl von Schülern mit Siegerurkunden (99) und Ehrenurkunden (28) ausgezeichnet werden – bei insgesamt 193 teilnehmenden Kindern gewiss kein schlechtes Ergebnis. Dank der großzügigen Unterstützung durch die Kreissparkasse Rhein-Hunsrück und die Volksbank Boppard konnten diese Sportler auch mit kleinen Preisen belohnt werden.

Die abschließende Schwimmprüfung für das Sportabzeichen am 12.06.2007 fand im Freibad Werlau statt. Fast alle teilnehmenden Kinder konnten mit teils sehr guten Zeiten  beim  50 m-Schwimmen auch den letzten Leistungsnachweis erbringen und erfreuen sich nun an ihren Sportabzeichen in Bronze, Silber und  Gold.

 Schulleitung, Kollegium und Eltern danken dem zuständigen Fachbereichsleiter, dem Lehrer Klaus Salamon, für die präzise Planung und perfekte Durchführung dieser Aktion.

 

Erfolge der Elfenley-Grundschule Oberwesel im Rahmen des Schulsports 

Mit der Verleihung von 112 Deutschen Sportabzeichen fanden die diesjährigen Leichtathletik-Wochen der Elfenley-Grundschule Oberwesel ihren Höhepunkt und Abschluss zugleich. Der Grundstein für diese Rekordzahl wurde bereits am 08.06.2006 bei den Bundesjugendspielen gelegt. Hier konnte wiederum eine Vielzahl von Schülern mit Siegerurkunden (109) und Ehrenurkunden (32) ausgezeichnet werden – bei insgesamt 236 teilnehmenden Kindern gewiss kein schlechtes Ergebnis. Dank der großzügigen Unterstützung durch die Kreissparkasse Rhein-Hunsrück und die Volksbank Boppard konnten diese Sportler auch mit kleinen Preisen belohnt werden. Die jeweils besten vier Schülerinnen und Schüler einer Disziplin qualifizierten sich gleichzeitig für die Kreismeisterschaften am 20.06.2006 in Emmelshausen. Unter 17 teilnehmenden Schulen mit insgesamt 28 Mannschaften erreichten unsere Jungen einen achtbaren 4. Platz, die Mädchen belegten den 5. Platz.

 

Die abschließende Schwimmprüfung für das Sportabzeichen am 27.06.2006 fand im Freibad Werlau statt. Fast alle teilnehmenden Kinder konnten mit teils sehr guten Zeiten beim 50 m-Schwimmen auch den letzten Leistungsnachweis erbringen und erfreuen sich nun an ihren Sportabzeichen in Bronze, Silber und  Gold.

 

Schulleitung, Kollegium und Eltern danken dem zuständigen Fachbereichsleiter, dem Lehrer Klaus Salamon, für die präzise Planung und perfekte Durchführung dieser Aktion.

 

 

 Känguru der Mathematik

Auch 2006 beteiligten sich in Deutschland weit über 400.000 Schülerinnen und Schüler aus mehr als 4800 Schulen an dem europaweiten Mathematikwettbewerb.

Die Elfenley-Grundschule Oberwesel war mit dabei!
Das Ziel des Wettbewerbs ist in allererster Linie die Popularisierung der Mathematik: es soll durch die Aufgaben Freude an (mathematischem) Denken und Arbeiten (im sehr weiten Sinne) geweckt bzw. unterstützt werden.

45 Schülerinnen und Schüler aus den 3. und 4. Schuljahren nahmen erfolgreich an diesem multiple-choice-Wettbewerb mit vielfältigen Aufgaben zum Knobeln, zum Grübeln, zum Rechnen und zum Schätzen teil.

Frau Baumann, Lehrerin der Klasse 1c,  war auch dieses Jahr für die Planung, Organisation und Durchführung des Wettbewerbs verantwortlich.

Bei diesem Wettstreit, bei dem es nur Gewinner gibt, erhalten alle Teilnehmer eine Urkunde mit den erreichten Punktzahlen und einen „MagicCube“ als Erinnerungspreis - für die Besten gibt es Experimentierkästen, Bücher, Spiele, Puzzles.

Nach der Auswertung belegen die ersten Plätze:

1. Platz: Johannes Reichel, 2. Platz: Alicia Brahm, 3. Platz: Jana Plenz und Johanna Zinnert, 4. Platz: Alina Muders.

Johannes Reichel hat dazu noch den weitesten Känguru- Sprung vollbracht und gewinnt zusätzlich das T-Shirt vom Mathematikwettbewerb Känguru Verein e.V..

Weitester Kängurusprung bedeutet: die größte Anzahl von aufeinander folgenden richtigen Antworten.

 

Allen Teilnehmern hat der Wettbewerb großen Spaß gemacht. Auch 2007  wird die Elfenley-Grundschule Oberwesel wieder mit dabei sein.



Kinder zauberten Publikum in das Reich der Töne

70 Mitwirkende führten eindrucksvolles Musical an Elfenley-Grundschule auf – Einnahmen kommen neuem Spielgerät auf Pausenhöfen zugute

Mehr als 400 Besucher zeigten sich begeistert von dem eindrucksvoll inszenierten Musical „Max und die Zaubertrommel“, das Kinder der Oberweseler Elfenley-Grundschule zur Aufführung brachten. Mit viel Musik und Tanz auf der Bühne zogen sie ihr Publikum in den Bann und führten es in das zauberhafte Reich der Töne.

Seit Beginn des Schuljahres hatten 70 Schülerinnen und Schüler der zweiten bis vierten Schuljahre unter der Leitung von Petra Ehlers daran geprobt. Silke Merten unterstützte und begleitete diese Arbeit. Die Chorpassagen wurden von den Chor-Kindern der Klassenstufen zwei und drei eingeübt, während die Jahrgangsstufen 4 im Rahmen ihrer Musical-AG die schauspielerischen Elemente einstudierten.

Herausgekommen ist eine äußerst unterhaltsame und farbenreich erzählte Geschichte vom kleinen Max, der während des Wochenend-Einkaufs mit seiner Mutter eine Zaubertrommel geschenkt bekommt. Mit deren Hilfe gelangt der Junge in das phantastische Reich der bunten Töne.

Die schauspielerisch sehr lebendig dargestellten Töne gefallen aber auch dem räuberischen König Gier. In seinem Auftrag treten schrille Hexen auf die Bühne, um den Menschen ihre Musik zu stehlen und die Welt grau und stumm zu machen. Auch Max wird von ihnen heimgesucht und verliert so die Zaubertrommel und seine Töne. Nur ein Ton kann entkommen, mit dessen Hilfe Max versucht, die bunten Töne aus König Giers Herrschaft zu befreien.

Und so erkennt auch der König am Ende, dass es wichtiger ist, seinen eigenen Ton zu finden, statt immer nur fremde Melodien zu konsumieren. Unterstrichen wird diese Botschaft im Schlusslied des Schulchors, der klangvoll versicherte „Die Töne kommen ganz aus mir“ - ein Plädoyer für die musikalische Eigeninitiative und gegen Dauerberieselung und Konsumterrror.  

Für die phantasievoll inszenierten Szenen sowie die ausdrucksvoll präsentierten  Lieder – ob vom Chor oder den Darstellern – gab es während der etwa einstündigen Aufführung immer wieder jede Menge Applaus. Ein großes Lob an alle Mitwirkenden sprach Rektorin Karin Geiben aus. „Das war wirklich klasse“, so das Urteil der Schulvertreterin und vieler Besucher.

Die Einnahmen aus dem Verkauf von Speisen und Getränken vor und nach der Vorstellung kamen dem Förderverein der Schule zugute. Damit sollen auf den zwei Pausenhöfen ein Klettergerüst und eine Rutsche angeschafft werden.

Reinfriede Scheer

Adventsbasar an der Elfenley-Grundschule Oberwesel,

ein voller Erfolg!

 

Am Freitag, 16.12.2005, fand in der Zeit von 15.00 – 17.00 Uhr in der Elfenley-Grundschule Oberwesel in Gebäude II  “Mädchenschule“ und in der kleinen Turnhalle ein Adventsbasar statt. Gebasteltes, Gebackenes und vieles mehr wurden von den Schülerinnen und Schülern zum Verkauf angeboten.
Alle Besucher waren begeistert von dem vielfältigen Angebot der einzelnen Klassen.Viel Freude bereitete auch das Theaterstück der Klasse 2c unter der Regie der Klassenleiterin, Frau M. Weiler.
Engagierte Eltern sorgten für das leibliche Wohl.
Der Gesamterlös kommt den Kindern der Schule zugute. Ein zweites Klettergerüst ist im neuen Jahr u.a. geplant.
Die Rektorin Karin Geiben bedankte sich im Namen des Kollegiums für die aktive Mithilfe der Eltern. Auch den Kindern und Ihren Klassenlehrern
sprach sie ihren Dank aus.

Elfenley-Grundschule Oberwesel

zu Gast im Loreley-Seniorenzentrum Oberwesel,

11. November 2005,

 

Herbstliches Liederauswahl erfreut jung und alt!

Der St. Martinstag im Seniorenzentrum war dieses Jahr besonders festlich und fröhlich. Morgens um 10 Uhr kam die Klasse 4c mit ihrem Klassenleiter Herrn Weidenbruch und der Schulleiterin Frau Geiben. Rasch hatten die 25 Kinder ihre Notenbücher, Flöten, Triangeln und ihr Glockenspiel ausgepackt. Völlig unbefangen begannen sie mit großer Begeisterung ihre Darbietungen. Man merkte schnell, dass die Pädagogen der Elfenley-Grundschule Oberwesel diesen  Besuch im Seniorenzentrum nicht nur musikalisch sehr gut vorbereitet hatten. Die Begegnung zwischen Alt und Jung verlief sehr harmonisch und liebevoll. In dem halbstündigen Konzert boten sie einen schönen Querschnitt aus Volks-, Herbst- und Erntedankliedern. Sie spielten nicht nur, sondern sangen frisch und frei. Erstaunlich dabei, dass die meisten Kinder die Texte fast vollständig auswendig kennen. „Mögen die Straßen“, „Nun danket alle Gott“ oder auch das „Südtiroler Heimatlied“ sangen sie genauso sicher und gekonnt wie die „Apfelkantate“.

Die Senioren dankten den Kindern und Herrn Weinbruch, der am Keyboard begleitete, mit anhaltendem Beifall und mit frohen Gesichtern. Als die Kinder sagten, sie möchten  in der Adventszeit noch einmal mit weihnachtlichen Liedern die Senioren erfreuen, wurde dieser Vorschlag freudig und begeistert mit Applaus quittiert.

Die Elfenley- Grundschule Oberwesel feiert offiziell ihren neuen Namen.

Nomen est  Omen!

Die Grundschule Oberwesel hat einen Namen!

Sie heißt seit dem 7. September 2004 Elfenley - Grundschule Oberwesel.

 Am 15. Juli 2005 wurde dieser Name in einem feierlichen Rahmen offiziell bekannt gegeben.

Unter dem Motto: „Mythen, Märchen und Wirklichkeit“ hatte sich die
Schulgemeinschaft auf den Weg gemacht und den Namen in einer Projektwoche vielfältig dokumentiert. Die Präsentation der Ergebnisse informierte über Elfen, Hexen und Trolle, geheimnisvolle Geschichten aus Oberwesel, Hexenwerkstatt mit Kräutergärtchen, über fleißige Handwerker in unserem Heimatraum und Arbeiten mit dem Werkstoff Schiefer,

die Entstehung des Rheinischen Schiefergebirges, den Abbau von Schiefer, Bilder vom Besuch des Schieferbergwerkes in Mayen, Wikingerschiffe am Rhein, das Leben in einer mittelalterlichen Stadt.

Ein Musical, ein Schwarzlichttheater’, ein Stabpuppenspiel erfreuten die Zuschauer. Im Rahmen der Museumspädagogik war eine Ausstellung über Museumsgegenstände aus dem Kulturhaus Oberwesel zu sehen. Sportgeräte aus der mobilen Spielaktion standen den Kindern zur Verfügung.

Das Logo der Elfenley- Grundschule Oberwesel wurde vielfältig durch den Kauf verschiedener Gegenstände u.a. durch die Schul-T-Shirts erworben. Der Förderverein unserer Schule zeigte sich in neuem Gewande.

 Die geladenen Gäste konnten die Präsentation in einen Rundgang durch die Schule bewundern.

Die Regierungsschuldirektorin, Frau Ortrud Wendling , der Bürgermeister der Verbandsgemeinde St. Goar/Oberwesel, Herr Thomas Bungert, der Pfarrer Wolfgang Krammes,  die Vorsitzende des Fördervereins der Schule, Frau Ute Brahm , Schülerinnen und Schüler der Klasse 4b gaben Ihre Freude über die gelungene Wahl des Namens in eindrucksvollen Grußworten wieder.

Als Startkapital für  die optische Ausschmückung des Namens im Schulgebäude überreichte der Verbandsbürgermeister Thomas Bungert einen Barscheck.

 Die Schulleiterin Karin Geiben, stellte den Namen in Bild und Wort den Geladenen vor.

Sie subsumierte die Begründung für die Namensgebung:

Die Elfenley ist ein Bergrücken, der die ‚Mädchenschule’,  ein Teilgebäude unserer Grundschule, mit der Schönburg verbindet.

Eine erste Begründung der Namensgebung ist der Mythologie entlehnt.

Elfen, Elben, Alben sind Naturwesen, Naturgeister.

Kinder sind noch in der Welt der Märchen, Sagen, Fabeln stark verhaftet und haben noch die Befähigung und die  Möglichkeit, sie durch  Gestaltung in Kunst, Musik und Spiel nachzuempfinden, ihnen nachzuspüren, etwas was uns Erwachsenen zum Teil verloren gegangen ist.

Das zweite Standbein des neuen Namens ist morphologisch-geologisch verankert.

Das Wort ‚Ley’ in Anlehnung an die Loreley der Mittelrheins bedeutet Schiefer, Schieferfelsen.

Entscheidend für die Heimatregion ist die Engtalstrecke des Mittelrheins, die ihr Aussehen der Widerstandskraft des Leys, des Schiefers, des Quarzitschiefers eben verdankt, der zur geologischen Abteilung des Devons im Erdaltertum gehört.

Ley bedeutet demnach auch Stabilität, Kontinuität, Dauerhaftigkeit, Nachhaltigkeit.

 Durch diesen Namen bekommt unsere Schule eine neue ‚Firmierung’, die somit aus zwei Komponenten besteht:

1)       aus der Phantasie- und Traumwelt der Kinder= Elfen

2)      aus der Heimatverbundenheit unter dem Anspruch der ‚Ewigkeit’

    (= sub specie aeternitatis)= Ley

Das erstere ist temporär angelegt, das zweite hat, auf ein Lebensalter bezogen, ‚Ewigkeitscharakter’.

Die Märchen-‚Feen-, Elfenwelt’ werden die Schülerinnen und Schüler im Laufe ihrer Grundschulzeit verlassen. Hier sei ergänzt : dieser Phantasiebereich ist damit auch zugehörig zu der Märchenwelt der Gebrüder Grimm, die in vergangenen Wochen zum Weltkulturerbe erklärt wurde.

Was bleibt ist der Heimatbezug, das Bodenständige, der Ley.

Während die temporäre Feen- und Elfenphase eher dem Herzen verhaftet ist, ist die „Leywelt“, das Fundament, der Trilogie Pestalozzis und damit dem Leitspruch unserer Schule verpflichtet:

„Lernen mit Herz, Hand, und Kopf“

Mit der Verzahnung beider Begriffe „Elfe „ und „Ley“ verknüpfen wir  zwei  Weltkulturerben: das Mittelrheintal, diese einzigartige Talanlage und die Märchenwelt der Gebrüder Grimm.

Eine wesentlichere Grundlage für unsere Schule ist schwer vorstellbar.

Omen est Nomen!“ -

 

Für das leibliche Wohl sorgte die Elternschaft.

Frau Geiben dankte den Kollegen, den Kindern und allen Helferinnen und Helfern für ihr großes Engagement und freute sich über die Spenden der Eltern, Freunde und Förderer der Elfenley- Grundschule Oberwesel.

 

Karin Geiben

 

Känguru-Mathematikwettbewerb an der Elfenley- Grundschule Oberwesel 31.05.05

Zum 11. Mal hat der Känguru- Mathematikwettbewerb in Deutschland erfolgreich stattgefunden. Am Wettbewerb 2005 beteiligten sich  Kinder und Jugendliche aus knapp 4100 Schulen, darunter aus 29 deutschen  Schulen im Ausland.

Viele Lehrerinnen und Lehrer, Teilnehmer oder ihre Eltern gaben die Rückmeldung, dass sie selbst, ihre Kinder bzw. Schüler an den Känguru-Aufgaben trotz mancher Schwierigkeiten viel Freude hatten, dass ihnen das mathematische Knobeln Spaß gemacht hat.

Die positive Aufnahme des Wettbewerbs ist für alle ein großer Ansporn.

Die Elfenley - Grundschule Oberwesel nahm mit 27 Schülern aus der 4. Klassenstufe an diesem Känguru - Mathematikwettbewerb teil. Frau Baumann, Lehrerin der Klasse 4c, war für die Planung, Organisation und Durchführung des Wettbewerbs verantwortlich.  Das Startgeld betrug pro Schülerin und Schüler jeweils 2 €.  Die Antwortzettel wurden an die Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Mathematik, geschickt und dort ausgewertet.

Jede der Schülerinnen und jeder der Schüler bekommt bei der Ehrung eine Teilnehmerurkunde und einen kleinen Preis.

Nach der zugesandten Rangfolge belegen die ersten drei Plätze :

1. Andre Graeff , 2. Dennis Müller 3. Mareike Klippel

Eine Schülerin gewann  einen direkten Preis vom Mathematikwettbewerb Känguru Verein e. V.:
ein T-Shirt.
Sie hatte den weitesten Känguru- Sprung vollbracht.
Weitester Kängurusprung bedeutet: die größte Anzahl von aufeinander folgenden richtigen Antworten.
Hier konnte sich Marie-Sophie Linkenbach aus der Klasse 4b qualifizieren.

Die ersten 3 Gewinner  bekommen von der Grundschule eine kleine Anerkennung für ihre guten Leistungen überreicht.

Allen Teilnehmern hat der Wettbewerb großen Spaß gemacht. Auch 2006  wird die

Elfenley-Grundschule Oberwesel wieder mitmachen.

 

Streichquartett des Staatsorchesters „Rheinische Philharmonie“ zu Gast an der Elfenley- Grundschule Oberwesel

Im Rahmen des Musikunterrichtes konnte die Klassenleiterin der Klasse 4b, Frau Petra Ehlers, die Musiker des Streichquartetts der Rheinischen Philharmonie am Donnerstag, 21.04. 2005, für  die Klassen 4b und 4c gewinnen.

Den vier Musikern gelang es, die Kinder der vierten Klassen sofort in ihren Bann zu ziehen und ihnen einen unmittelbaren Zugang zur klassischern Musik zu vermitteln:

Verschiedene Musikstile, unterschiedliche Kompositionsformen und die Bestandteile von Streichinstrumenten wurden kindgerecht, handlungsorientiert und ansprechend vermittelt. Gerade das unmittelbare Erlebnis von live gespielter Musik war für viele Schülerinnen und Schüler ein ganz besonders prägendes Erlebnis. Der Wunsch, selbst ein Instrument zu spielen, wurde in vielen Gemütern geweckt.

Besonders hervorzuheben ist, dass gerade in Zeiten mangelnder Geldressourcen für solche wichtigen Projekte, die eine Bereicherung des Unterrichts sind, noch Geld bereitgestellt wird, sind doch diese Kinder  u.a. auch das Publikum von morgen.

Die Elfenley- Grundschule Oberwesel hofft, dass sich noch weitere Gelegenheiten der Kooperation mit außerschulischen Institutionen ergeben.

Projekt „Persönlichkeitsstärkung als Gewaltprävention" an der Elfenley- Grundschule Oberwesel

 

Wie gewünscht kann auch in diesem Schuljahr 20004/05 die Elfenley-Grundschule Oberwesel im 2. Schulhalbjahr im Rahmen der bedarfsorientierten Schulsozialarbeit erneut ein Angebot zur Gewaltprävention in der 2. Klassenstufe anbieten.                          Der Rhein- Hunsrück -Kreis fördert dieses Modellprojekt:
"Innovatives soziales Lernen in der Schule"
und unterstützt es auch finanziell zu 80%.                                                        Wir konnten daraufhin den Caritasverband in Boppard wiederum als Kooperationspartner gewinnen.

Unter dem Thema:,, Persönlichkeitsstärkung als Gewaltprävention" wird die Maßnahme gemeinsam mit den jeweiligen Klassenleiterinnen und Klassenleitern und erfahrenen Sozialpädagoginnen bis zu den großen Ferien durchgeführt.

Ziele sind:                                                                                                                                                                               • Stärkung der Selbstkompetenz ( Stärkung des Selbstvertrauens und des Selbstwertgefühls, Stärkung der Eigenständigkeit und der   Urteilsfähigkeit)                                                                                                                                                                      • Stärkung der Sozialkompetenz ( Gemeinschaftsfähigkeit, demokratisches Verhalten, Verantwortungsbewusstsein für sich selbst und anderen gegenüber)                                                                                                                                                        Als Kriterien für den Erfolg sind zu nennen:                                                                                                                              • eine positive Verhaltensänderung bei den Kindern                                                                                                                  eine Verbesserung der allgemeinen sozialen Verhaltensfertigkeiten

Ein gemeinsamer Elternabend am 2.02.2005 informierte über Intention, Organisation und Durchführung der kommenden Arbeit. Eine Präsentation der einzelnen Klassen und ein Erfahrungsaustausch mit den Klassenleiterinnen und Klassenleitern,  Sozialpädagoginnen betroffenen und interessierten Eltern soll das Projekt, wie im letzten Jahr, abschließen.

 

Das Klettergerüst

Das Klettergerüst auf dem Schulhof der Elfenley- Grundschule Oberwesel wurde am Freitag, 8. 10. und Samstag, 9.10.04 aufgestellt!!!Die Freude der Schüler/innen war riesengroß!

Die Firma Werner Jäckel in der Mainzerstraße in Oberwesel- Stadt, unter Leitung von Jörg Jäckel, hatte sich freundlicherweise bereit erklärt Ehrenamtlich das Fundament und die nötigen Aufbauarbeiten zu leisten. Ihr zur Seite standen engagierte Eltern:

Herrn Tobias Klockner aus Damscheid, Herr Erich Kunz aus Damscheid, Herr Patrick Pies aus Laudert, Herr Michael Strunk aus Oberwesel, Herr Thomas Weiler aus Oberwesel und Herr Ulrich Bublies aus Oberwesel, der die Kletterwand fertig stellte. Die Planung, Organisation und Durchführung des Gesamtprojektes leiteten der Lehrer Klaus Salomon, Klasse 2c und der 2. Vorsitzende des Fördervereins der Elfenley- Grundschule Oberwesel, Herr Rolf Neyer aus Damscheid. Die Schule konnte durch diese Aktion 2600,- Euro sparen.

Der Verbandsbürgermeister von St.Goar/Oberwesel, Herr Thomas Bungert, würdigte in einer kleinen Ansprache die Leistungen, die hier von Seiten der Firma Jäckel, der Eltern- und Lehrerschaft erbracht wurden und hob die Solidargemeinschaft in Zeiten enger Kasse besonders hervor.

Die 1. Vorsitzende  des Fördervereins, Frau Ute Brahm, lobte ebenfalls die engagierte Unterstützung der Schule durch Elternhilfe. Rektorin Karin Geiben schloss sich mit den Worten an:“ Dieses Engagement von Eltern- und Lehrerseite ist sehr zu loben und keineswegs selbstverständlich! Ohne diesen freiwilligen Arbeitseinsatz und die anteilige finanzielle Unterstützung unseres Fördervereins wäre klettern und turnen auf dem neuen Spielgerät nicht möglich geworden!“ Kleine Präsente für die fleißigen Helfer begleiteten die vielen Dankworte.